Nun ist wirklich lange nichts neues von mir mehr gekommen. Es tut mir Leid, dass Ihr dieses Mal mehr als nur einen Monat auf einen Bericht warten musstet.
Dass ich nicht geschrieben habe lag daran, dass der April hauptsaechlich vom reisen gepraegt war und ich dachte, dass ich dann lieber im naechsten Monat geballt schreiben kann.
Der April war am Anfang vor allem vom Ende des zweiten Terms eingenommen. Es wurde sich wieder auf Examen vorbereitet und jene dann auch geschrieben. Erfreulicher weise, waren sie dieses Mal wesentlich besser und ich musste nicht die Bewertung auf die Ergebnisse zu schneiden, sondern konnte neutral bewerten und trotzdem ein passables Ergebnis erhalten. Allgemein waren die Examen eine gut tuende Bestetiung, dass das was ich geschafft habe zu unterrichten zu mindest bei einigen Schuelern haengen geblieben ist. Im Endstress mit Korrigieren, Noten eintragen und E-Mails verschicken, bin ich dann noch krank geworden. Den Symbtomen nach zu Folge muss es Migrene gewesen sein, wovon ich bisher noch nicht wusste, dass ich sie haben kann. Ich wusste bisher aber auch noch nicht wirklich in welchem Stress man stecken kann. Nach zwei Tagen exessivem kurrierens war dann aber wieder alles ok und ich konnte meine Augen in ihren Hoehlen wieder wie geschmiert bewegen. Dann ging es in meinen ersten wirklichen Urlaub in Ghana. Geplant war mit zwei Freundinnen die Kuesste abzureisen. Als ich dann auskurriert spaeter zu den beiden dazustiess musste leider Susanne, eine der beiden krank frueher zueruck nach Kumasi fahren. Zeit erst allein in einem Beachresort extrem ab vom Schuss nahe Butre, einem Dorf in einer paradiesischen Bucht, am Hang gelegen, was ich auch nur zu fuss ueber einen ziemlich steilen Berg erreicht habe, da ich sonst eine gigantisch teure Taxifahrt von 15Cedi (7,50Euro) fuehr vielleicht 5 km haette bezahlen muessen. Danach haben wir dann noch 3 Tage in der fuer Freiwillige obligatorischen Green Turtle Lodge Strand, Sonne und unsere Buecher genossen. Ich persoenlich wuerde aber jedem eher unser erstes Resort empfehlen, denn oekotouristisch, alternativ und beruehmt hat seinen Preis. Wir konnten uns nur eine Mahlzeit im von Weisen dicht besiedeltem Green Turtle leisten und mussten uns im naechsten Dorf (hervorragend) selbst verflegen. Im Ghana Spirit nahe Butre allerdings, fuer sich, ruhig und abgeschieden ist es wesentlich angenehmer. Spaeter dann haben auch Marlene und ich uns getrennt und ich habe alleine noch eine Abstecher nach Cape Coast, Mankesim, Elmina und Suroundings gemacht. Zusammen mit Malte, meinem ehemaligen Klassenkameraden konnte ich dort noch ein paar wirklich schoene Tage erleben und ein wenig der ghanaischen Geschichte in den ehemaligen Sklavenburgen studieren. Fast genauso spannend und tragisch wie die Geschichte selbstwar, wie die Ghanaer selbst damit umgehen. (posieren vor jeder Kerkertuer, jedem Grab und an jedem Ort, wo so schreckliches passiert ist)
Von der Kuesste zurueck mit kurzem Aufenthalt daheim, ging es nach zwei Tagen dann schon ganz in den Norden Ghanas und sogar noch weiter nach Burkina Faso. Zu viert haben wir das Projekt Visaverlaengerung in die Tat um gesetzt und sind nach Ouagadugou gereist. Burkina Faso, eines der aermsten Laender der Welt, ist teuer. 0,5 Liter Wasser im Plastikbeutel kostet dort dreimal so viel wie in Ghana (8Cent). Es gibt viel mehr Motorraeder und –roller und auch Eselskarren sieht man hier nicht selten. Leider mussten wir die volle Zeit in der Hauptstadt verbringen, da wir dort auf unsere Visa warteten. Daher ist der Einblick, den wir in das Land bekommen haben, bestimmt eher einseitig. Doch dieser Eimblick war trotzdem sehr schoen und ich wuerde Burkina und die Burkinabes nicht nur mit dem tribut „teuer“ da stehen lassen. Vielmehr ist Burkina, wie ich schnuppern konnte gelassen, freundlich, franzoesisch und vor allem musikalisch. Ich habe nicht nur genossen Baguet mit Butter zu essen, sondern auch mein Franzoesisch aus den hintersten Gehirnwindungen herauszukramen, zu entstauben und im Kontakt mit den Leuten einzusetzen. Zum ersten Mal nach 8 Monaten konnte ich wieder Djembe Felle singen hoeren und singen lassen und auch alle anderen musikalischen Variationen frankophoner Kultur haben auch ziemlich viel flow. Und zu gegebener Masen: in Sachen Musik hat Burkina, Ghana ziemlich in der Tasche.
Auch von der Mentalitaet her mochte ich die Bukinabes, die ich getroffen habe sehr gern leiden. Dort ist die franzoesische Sprache und Kultur ganz anders aufgenommen und vermischt mit der eigenen Kultur als das englische in Ghana. Hoere ich zwei Ghanaer mit einander Englisch sprechen, klingt das in den meisten faellen recht hochgestochen, arrogant und wie ich finde neureich. In Burkina allerdings ist der franzoesische Sprachumgang viel normaler und alltaeglicher. Das mag vielleicht an der schoeneren Sprache liegen aber ich denke auch an der Mentalitaet. In Ghana dem afrikanischen Aufsteiger und Vorreiter wird vor allem von der juengeren Generation vieles ghanaische und eigene als doerflich verschriehen und man darf ja nicht zugeben vom Land zu kommen. Ich war zwar nur eine Woche dort, aber in Burkina wirkte das nicht so. Es ist komisch aber in der Zeit, in der ich in Ghana war habe ich auch Deutschland und meine Kultur oder meine Wurzeln noch mal anders kennen gelernt und verstehe sie nun als Schatz. Burkinabes wirken auch so, als haetten sie einen Schatz nur bei einigen Ghanaern bin ich mir oft nicht so sicher. Doch genug der hochtrabenen Sozialanalysen.
Ein Hoehepunkt jener Reise in den trockenen Norden, war das Treffen mit Regina Faehrmann, was nach vielen Komplikationen wieder erwarten doch noch statt finden konnte. Regina hat in Burkina ein Projekt namens Feuervogel aufgebaut, was aus mehreren einheimischen Theatergruppen besteht, die sich mit den Themen HIV/AIDS und FGM befassen. Sie betreiben Aufklaerungsarbeit in allen auch vor allem laendlichen Gebieten des Landes ueber AIDS und gegen die so fatale Frauenbeschneidung. Doch das beeindruckenste an dem ganzen ist das unglaublich einpraegende Medium des Schattentheaters, was die von Regina aufgebauten Theatergruppen benutzen. Bei einer privaten Liveforstellung konnten wir uns ein Bild machen, was fuer einen Eindruck dieses Low-Budget-Kino auf seine Zuschauer ausueben kann. Mehr spannende Informationen zu Feuervogel solltet Ihr euch hier anschauen: www.feuervogel.org
Also wie gesagt. Ich bin viel gereist diesen Break, doch nicht nur. Seit dem ich zurueck bin Laufen die organisatorischen Dinge fuer das Projekt „Batik“ auf Hochtouren. Seit letzter Woche batiken wir. In einem Endspurt und mit Unterstuetzung von einem Fachmann aus der Senior High School in Agona habe ich alle Materialien besorgt und auch die letzten Werkzeuge, die man noch brauchte sind jetzt da. Sodass sich nun eine Gruppe von 15 SchuelerInnen gebildet hat mit den wir uns gegenseitig dieses tolle Handwerk beibringen wollen. Es ist alles noch in der Entwicklung und sowohl Schueler als auch alle anderen Beteiligten oder auch nur die die alles mit scharfen Augen betrachten muessen sich erst einmal an die neue Situation gewoehnen. Etwas freiwillig zu machen ohne wirklichen Lehrer in seiner normalen Rolle ohne Zwang mit viel Selbstbeteiligung, scheint fuer viele neue und so treten manchmal schwierigkeiten auf, wo man keine erwarten wuerde. Im Grossen und ganzen allerdings freue ich mich, dass es jetzt endlich losgeht und das Projekt nicht nur im Stadium der Traeumerein verweilen muss. Es wird immer handfester und heute und in den letzten Tagen waren wir dabei einen vernuenftigen Arbeitsplatz fuer die AG aufzubauen. Wir bauen einen Unterstand hinter unserem Haus, was schon jetzt, bevor das Dach steht ein Abenteuer ist. Gestern in aller fruehe sind Osei, Frimpopng, zwei Schueler und ich in den Bush gegangen um einen Baum zu faellen, den wir aus kostengruenden genauso illegal gefaellten Balken als Pfosten vorziehen. In der Beziehung wird es also hoffentlich bald viele Bilder und Erfolgsbericht geben.
Ich unterrrichte nun seit einer Woche wieder und noch laeuft alles eher schleppend aber ich hoffe, dass sich das bald aendert.
Meine Zusammenarbeit mit der Ashanti Youth Deaf Association wird hoffentlich bald handfester werden und nicht mehr nur aus Behoerdengaengen und General Meetings Bestehen. Das Batik-Projekt soll auch eine Zusammenarbeit mit der Association sein und spaeter sollen die Verantwortung und alle Mittel zum Drucken in den Besitz der Association uebergehen mit der Hofffnung, dass so besser gesichert ist, das wenn ich nicht mehr hier bin, die fuer die es gemacht ist, die gehoerlosen Schueler weiterhin Zugang zu dem Kurs haben koennen. Ansonsten soll die Association wenn moeglich bei dem Draftturnier mithelfen und auch andere Schulaktivitaeten sollen initiiert werden. Was aus dem geplanten Farmprojekt entstehen wird, laesst sich spaeter berichten.
Mehr zu den Entwicklungen hier
In einem Monat
Montag, 31. Mai 2010
Montag, 24. Mai 2010
Donnerstag, 8. April 2010
Monatsbericht Maerz
Dieser Monat ging nun wirklich schnell rum, obwohl das Gefuehl auch daran liegen koennte, dasss ich den letzten Bericht erst vor so kurzem an euch verschickt habe. Dennoch, gerade war noch midterm und jetzt stehen die Examen vor der Tuer und ich musste feststellen, dass ich Vocational 2 in Englisch nur 5 Stunden unterrichtet habe. In einem Term. Da wurde mir das erste mal der Nachteil meines Versuchs Ordnung in Vor- und Nachbereitung zu bringen deutlich: wenn etwas schief laeuft merke ich es auch.
Mit dem Naehern der Examen wird auch die Frustration und Ratlosigkeit ueber meine Lehrfaehigkeiten wieder wach. Mal sehen wie die Schueler dieses Mal meine Fragen bearbeiten koennen.
Sehr bald nach dem ich im letzten Bericht geschrieben hatte, dass sich meine Konzentration mehr auf den Unterricht gerichtet hatte, brach diese scheinbare konzentration schon wieder zusammen und es hat sich wie im letzten Term auch eher wieder auf die schoenen Dinge in meinem Leben und dem der Schueler gerichtet.
Batik ist wieder zum Leben erwacht. Zwar immer noch nicht konkret in sachen stempeln und faerben doch wenigstens der hoelzerne Part des Projekts hat eine Hochfase der Kreativitaet erlebt. Jetzt haben wir weitere neue Muster, Rankpflanzen, Tiere und geometrische Figuren in Stempelform und dieser gruene Ast scheint noch nicht abzubrechen. Heute hat mein hauptschueler komplett allein gearbeitet und 3 Stempel fertig gemacht und es scheint jetzt anzufangen kreise zu ziehen. Der Schnitzer vor der Schule, der mir immer mehr zum Freund geworden ist, hat mich besucht und fragt jetzt, ob ich ihm Laubsaege Arbeiten beibringe koenne. Wenn ich bedenke, dass ich meine erste Laubsaege von meinem damaligen Nachbar einem lieben alten Herren geschenkt bekommen habe, ist es ein lustiges Gefuehl das jetzt weiter zu geben und jemandem damit eventuell deutliche Verbesserungen zum beschaffen seines lebensunterhaltes zu bieten. Vielleicht klingt e saber auch hochtrabener als es ist, bleibt es doch nur das aussaegen von formen, was auch hier in Ghana keine Neuheit ist.
Ganz am Anfang des Maerz gab es ein kulturelles Highlight in Jamasi und scheinbar ganz Ghana. Es war das nationsweite Schueler-maschieren zum Unabhaengigkeitstag. Jenes Paradoxon habe ich glaube ich schon im letzten Bericht erwaehnt. Es war interessant und lustig sogar Kinder die mir bis zum Bauchnabel gingen mit ernster Miene maschieren zu sehen, wenn man den Ersten Zweifel und Ekel erstmal ein wenig abgelegt hatte. Sah man dann den Stolz und Entusiasmus, den auch meine Schueler dabei gezeigt haben, musste man gleichzeitig noch mehr schlucken aber auch alles vergessen und sich sagen (naja andere Laender andere Sitten!?)
Kulturell ging es dann fuer die Schueler mit dem bisher nur einmaligem vollziehen der schon erwaehnten Enjoymentabende. Es war eine grose Gaudi, froehlich, laut und materialistisch wie vieles hier aber danach haben osei und ich sagen koennen: Es war ein Erfolg. Es gab ein Wettessen, Reise nach Jerusalem und das besondere Highlight eine Art Topfschlagen nur mit Schere und an einem Band aufgehaengten Preisen. An der Enttaeuschung derer, die nichts gewonnen haben und den vielen Fragen, wann es das naechste mal so etwas geben wird, aheb ich dann den Erfolg fest gemacht.
Fuer die Tage nach den Examen, stecke ich schon in den Vorbereitungen fuer das Drafttunier, woran ich jetzt die Kuer einer Gamblingqueen anhangen will, da sich beim letzten mal die zu kurz gekommenen Maedchen beschwert hatten. Inhalt dieses Wettbewerbs wird die rasante Ghanaische Variante von Mensch-Aergere-Dich-Nicht sein.
Ansonsten war der Maerz gepraegt von einer eklatanten Veraenderung unserer Wohnsituation. Da der neue Headmaster mit dem Beschluss seine Residenz standes gemaes in ein, der Position entsprechendes, Domizil zu versetzen, unseren besten Freund sammt Familie (Robert, Akua und Adwoa) aus seinem Haus vertrieben hat, hat der Satz: “je ko didi” (wir gehen essen) eine ganz neue Bedeutung bekommen. So ist unser Esszimmer jetzt nicht mehr uebern Hof (welcher als Zentrum unseres kompletten Familienlebens (Osei’s Familie mit eingeschlossen) nun auch wegfallen wird) sondern ueber den ganzen Kampus, aus der Schule raus, ueber die Strase und an der Kirche vorbei den Huegel runter in Roberts neuer Wohnung. Unser eigenes Haus ist nun kein Guesthouse mehr, sondern zum Mehrfamilienhaus geworden. Teilten sich vormals Max, Ich und Osei’s Familie ein Bad, sind nun eine komplette Familie mit drei Kindern und Atta, eine Gehoerlose Naehlehrerin und wirkliche Mama, dazu gestossen. Die Hall ist nun Kueche, Spiel- und Esszimmer und viel wichtiger die Verander, Kueche, Waschkueche, Kinderbad und Lagerraum in einem. Das ist momentan doch eine recht starke Umstellung von einem ehemaligen Ort zum Zurueckziehen und Ruhe finden zu einem Zentrum des Lebens. Umstellungen sind ja nicht immer schlecht und es ist auch viel sinnvoller, dass noch zwei der drei leer stehenden Zimmer genutzt werden, doch stellt sich schon die Frage: Warum wird ein Haus mit drei Wohnpartein zugunsten einer einzigen geraeumt und die Heimatlosen in ein Haus gesteckt wo nun auf kleinerem Raum vier Partein zusammenleben muessen.
Tja man koennte sagen: “Ehre wem Ehre gebuehrt” oder vielleicht treffender : “Platz verteilt, wie es sich gehoert”
Ich schaetze die volle Schlagkraft der Veraenderung werden wir wohl erst mitbekommen, wenn der Headmaster wirklich in das frisch renovierte und neu gestrichene Haus einzieht.
Davon und allem was sonst so passiert mehr in einem Monat.
Mit dem Naehern der Examen wird auch die Frustration und Ratlosigkeit ueber meine Lehrfaehigkeiten wieder wach. Mal sehen wie die Schueler dieses Mal meine Fragen bearbeiten koennen.
Sehr bald nach dem ich im letzten Bericht geschrieben hatte, dass sich meine Konzentration mehr auf den Unterricht gerichtet hatte, brach diese scheinbare konzentration schon wieder zusammen und es hat sich wie im letzten Term auch eher wieder auf die schoenen Dinge in meinem Leben und dem der Schueler gerichtet.
Batik ist wieder zum Leben erwacht. Zwar immer noch nicht konkret in sachen stempeln und faerben doch wenigstens der hoelzerne Part des Projekts hat eine Hochfase der Kreativitaet erlebt. Jetzt haben wir weitere neue Muster, Rankpflanzen, Tiere und geometrische Figuren in Stempelform und dieser gruene Ast scheint noch nicht abzubrechen. Heute hat mein hauptschueler komplett allein gearbeitet und 3 Stempel fertig gemacht und es scheint jetzt anzufangen kreise zu ziehen. Der Schnitzer vor der Schule, der mir immer mehr zum Freund geworden ist, hat mich besucht und fragt jetzt, ob ich ihm Laubsaege Arbeiten beibringe koenne. Wenn ich bedenke, dass ich meine erste Laubsaege von meinem damaligen Nachbar einem lieben alten Herren geschenkt bekommen habe, ist es ein lustiges Gefuehl das jetzt weiter zu geben und jemandem damit eventuell deutliche Verbesserungen zum beschaffen seines lebensunterhaltes zu bieten. Vielleicht klingt e saber auch hochtrabener als es ist, bleibt es doch nur das aussaegen von formen, was auch hier in Ghana keine Neuheit ist.
Ganz am Anfang des Maerz gab es ein kulturelles Highlight in Jamasi und scheinbar ganz Ghana. Es war das nationsweite Schueler-maschieren zum Unabhaengigkeitstag. Jenes Paradoxon habe ich glaube ich schon im letzten Bericht erwaehnt. Es war interessant und lustig sogar Kinder die mir bis zum Bauchnabel gingen mit ernster Miene maschieren zu sehen, wenn man den Ersten Zweifel und Ekel erstmal ein wenig abgelegt hatte. Sah man dann den Stolz und Entusiasmus, den auch meine Schueler dabei gezeigt haben, musste man gleichzeitig noch mehr schlucken aber auch alles vergessen und sich sagen (naja andere Laender andere Sitten!?)
Kulturell ging es dann fuer die Schueler mit dem bisher nur einmaligem vollziehen der schon erwaehnten Enjoymentabende. Es war eine grose Gaudi, froehlich, laut und materialistisch wie vieles hier aber danach haben osei und ich sagen koennen: Es war ein Erfolg. Es gab ein Wettessen, Reise nach Jerusalem und das besondere Highlight eine Art Topfschlagen nur mit Schere und an einem Band aufgehaengten Preisen. An der Enttaeuschung derer, die nichts gewonnen haben und den vielen Fragen, wann es das naechste mal so etwas geben wird, aheb ich dann den Erfolg fest gemacht.
Fuer die Tage nach den Examen, stecke ich schon in den Vorbereitungen fuer das Drafttunier, woran ich jetzt die Kuer einer Gamblingqueen anhangen will, da sich beim letzten mal die zu kurz gekommenen Maedchen beschwert hatten. Inhalt dieses Wettbewerbs wird die rasante Ghanaische Variante von Mensch-Aergere-Dich-Nicht sein.
Ansonsten war der Maerz gepraegt von einer eklatanten Veraenderung unserer Wohnsituation. Da der neue Headmaster mit dem Beschluss seine Residenz standes gemaes in ein, der Position entsprechendes, Domizil zu versetzen, unseren besten Freund sammt Familie (Robert, Akua und Adwoa) aus seinem Haus vertrieben hat, hat der Satz: “je ko didi” (wir gehen essen) eine ganz neue Bedeutung bekommen. So ist unser Esszimmer jetzt nicht mehr uebern Hof (welcher als Zentrum unseres kompletten Familienlebens (Osei’s Familie mit eingeschlossen) nun auch wegfallen wird) sondern ueber den ganzen Kampus, aus der Schule raus, ueber die Strase und an der Kirche vorbei den Huegel runter in Roberts neuer Wohnung. Unser eigenes Haus ist nun kein Guesthouse mehr, sondern zum Mehrfamilienhaus geworden. Teilten sich vormals Max, Ich und Osei’s Familie ein Bad, sind nun eine komplette Familie mit drei Kindern und Atta, eine Gehoerlose Naehlehrerin und wirkliche Mama, dazu gestossen. Die Hall ist nun Kueche, Spiel- und Esszimmer und viel wichtiger die Verander, Kueche, Waschkueche, Kinderbad und Lagerraum in einem. Das ist momentan doch eine recht starke Umstellung von einem ehemaligen Ort zum Zurueckziehen und Ruhe finden zu einem Zentrum des Lebens. Umstellungen sind ja nicht immer schlecht und es ist auch viel sinnvoller, dass noch zwei der drei leer stehenden Zimmer genutzt werden, doch stellt sich schon die Frage: Warum wird ein Haus mit drei Wohnpartein zugunsten einer einzigen geraeumt und die Heimatlosen in ein Haus gesteckt wo nun auf kleinerem Raum vier Partein zusammenleben muessen.
Tja man koennte sagen: “Ehre wem Ehre gebuehrt” oder vielleicht treffender : “Platz verteilt, wie es sich gehoert”
Ich schaetze die volle Schlagkraft der Veraenderung werden wir wohl erst mitbekommen, wenn der Headmaster wirklich in das frisch renovierte und neu gestrichene Haus einzieht.
Davon und allem was sonst so passiert mehr in einem Monat.
Montag, 8. März 2010
Monatsbericht Februar
Monatsbericht Februar
Im letzten Monat war wieder Schule im Mittelpunkt des geschaehens. Der Zweite Term ist in vollem Gange und hat jetzt sogar schon halbzeit, obwohl von den eineinhalb Monaten eigentlich nur einer halbwegs unterrichtet wurde. Viel hat sich nicht geaendert zum letzte Term. Ich habe versucht meinen Unterricht zu verbessern, was auch einigermasen gut klappt, denke ich . Ich unterrichte jetzt noch Mathe fuer Vocational 1 und 2 und English nur noch Leseverstehen. Die andere Haelfte Englisch hat Miss Prosbera uebernommen, die bisher die Entrepreneur Lehrerin war. Ich bereite meine Stunden jetzt besser oder ueberhaupt vor und nach, was schon fruechte traegt, bilde ich mir ein. Am Anfang des Terms schien sich fuer unseren Unterricht viel zum positive zu veraendern. Ich hatte angeraegt doch mal bei anderen Berufsschulen wie die alles so handhaben, womit wir unsere Probleme haben(unvollstaendiger und unstrukturierter Lehrplan, keine Lehrbuecher, keine Informationen zu Pruefverfahren oder irgendwelche Lehrhilfen. Gleich am naechsten Tag sind wir dann nach Agona gefahren und haben an der dortigen Berufsschule fuer Hoerende lediglich einen Lehrplan fuer Entrepreneur ship ergattern koennen aber wenigstens dazu noch die Gewissheit, das wir nicht die einzigen sind, die Probleme haben. Ich glaube zwei Tage darauf sind wir dann in das National Vocational Training Institute in Kumasi gefahren und haben da dann an hoechster Stelle angefragt. Entgegnet wurde uns: ach ihr macht jetzt auch Theorie und 4 Jahre. Nu hab ich ein Lehrbuch und die Pruefungsboegen der Endexamen. – Mehr als nichts – Das interessante war allerdings, wie schnell hier manchmal Dinge passieren koennen, die sonst immer sehr traege erscheinen.
Wir haben jetzt Schlussendlich einen neuen Headmaster. Er stellt nicht unbedingt eine Verbesserung da und ich und viele meiner Freunde hier hatten schon Probleme mit ihm. Aber wie Osei meinte: wir sind eine Familie und mit seinen Familienmitgliedern arrangiert man sich ja auch, selbst wenn man sich eigentlich nicht so gut versteht. Naja, es laufen Schikanen, wo man sich eigentlich nicht mehr wirklich mit arrangieren kann. Komischer weise, klappt hoeflich sein trotzdem immer.
Mein Batik Projekt ist wieder ein bisschen eingeschlafen. Wir haben zwar insgesamt 41 Stempel ausgesegt und zusammen geklebt und geschraubt, aber zum letzt endlichen Batiken ist es noch nicht gekommen und bei den Steinen die jetzt zum Teil in den Weg gekommen sind, weis ich auch nicht, wie weit es irgendwann noch einmal losgehen wird. Fuer das kaufen der Materialien konnte ich erst keine finanziell Unterstutzung von der Schule bekommen. Daraufhin haben Osei und ich beschlossen die Hollaender zu fragen, ob sie es unterstuetzen wuerden. Der Tripp nach Kumasi, wo ich den aktuellen Batik-Schuelerinnen zeigen wollte, dass und wo man die Materialien, die sie fuer ihren vielleicht spaeteren Beruf benoetigen, kaufen koennen, hat mehr Schwierigkeiten eingebracht als Erfolg. Die Hollaender wollen immer einen Kostenvoranschlag, bevor sie etwas unterstuetzen oder nicht. Daher habe ich keine Materialien gekauft sondern nur Preise verglichen. Nun wurde ich, als wir wieder zurueck waren, zum Headmaster bestellt und musste mir an den Kopf waerfen lassen, dass ich ignorant waere, dass Schulauto zu benutzen, nur um Preise zu vergleichen. Das sollte mir aber verziehen werden, da mir ja die hiesige Kultur fremd sein koennte. Es schien entweder niemand zu gehoert oder verstanden zu haben, dass der Grund, warum ich das Schulauto genommen hatte war, den Schuelern die Orte zu zeigen und nicht Preise zu vergleichen. Ich wusste nicht, dass das ein Problem dastellen koennte, nachdem ich zwei mal zugesichert bekommen hatte, dass es mit dem Auto kein Problem waere. Naja im nachhinein jetzt doch. Am meisten hat mich allerdings aufgeraegt, dass mein Zugestaendnis eventuell versaeumt zu haben, dem Headmaster von kurzfristigen Planaenderungen, vom Kauf zum Preisvergleich, mit zu teilen, so ausgelegt wurde, dass ich mir jetzt einen riesen Kopf machen wuerde, was ich denn blos gemacht haette. Das abschliesende: “Don’t Worry.” Nach einer vorhergehenden Megaklatsche, war das I- Tuepfelchen. Als Osei dann am naechsten Tag mit Unterstuetzung, von der stellvertretenden Schulleiterin und meinem Head of Department, meine offensichtlich nicht verstandenen Absichten erklaeren wollte, wurde alles zurueck genommen und das Gegenteil behauptet. Ich koennte noch weiter berichten, was aber den Rahmen spraengen wuerde.
Das Gute ist, das die ganze Situation mich wieder auf den Unterricht und die Freunde unter den Schuelern konzentriert hat. Es ist praktisch, wenn wenigstens das, womit man die meiste Zeit verbringt Spass macht. Endlich fliesen die Gebaerden einigermasen und man kann sich auch mal unterhalten. Wie zum beispiel ueber das nur sehr vereinzelte Unbehagen gegenueber nationalem Maschieren zum Independence Day oder der Pflichtinstitution Schulkirche oder ob wirklich manchmal in Amerika Nacht ist, wenn in Ghana gerade Tag ist.
Es ist Halbzeit und ich habe ein Gefuehl von weder weg noch bleiben wollen. Ich will nicht weg, weil ich weis, dass ich selbst wenn ich wiederkommen sollte ich nur ein Besucher sein werde. Bin ich jetzt viel mehr, wenn mindestens jeder zweite Schueler sagt: “im August fliegst Du”? Ausdruecken soll es immer etwas anderes aber ein Thema scheint es immer sein. Leider. Wenn ich ahne, dass, dass was ich hier mache in einem Jahr eh wieder gekippt wird, wennn ich weis, dass ich nichts veraendert habe. Nicht bleiben will ich in den Momenten, wo alles scheise ist und ich mich darueber aufrege, wie alles laeuft, und dass niemand etwas daran aendert, wenn ich Kaelte vermisse, wenn ich genug von drei warmen Mahlzeiten am Tag habe, wenn ich meine Familie vermisse und Koerperkontakt, der vielleicht mal ueber ein Handshake hinausgeht.
Dann sind da aber auch wieder Robert, Avokados, Osei, meine Schueler, “AC in der Armbeuge”, ein neues Kindergartenmaedchen, die ein strahlend hellblaues Auge hat und mit ihren noch recht natuerlichen und unsachlichen Gebaerden irgendwelche Geschichten erzaehlt oder artig “Good Morning, how are you” aufsagt und die anderen Kleinsten, fuer die ich vor allem eine Art Trampolin bin.
Es regnet wieder. Das bedeutet: Manchmal ist es windig und kuehl aber sonst ist es konstanter schwuel und heiser, als es im Harmattan war. Naja, man weis den Jetztzustand eben leider meist erst im Nachhinein zu schaetzen.
Plaene habe ich nicht so viele, seit ich mich mehr dem Untericht wittme, aber ich will wenn moeglich das Laubsaegen in einen Club verwandeln und es wurde schon mehrmals nachgefragt, ob ich nicht die Enjoymenttage wieder aufleben lassen koennte. (Bespassung, Turniere, Wettbewerbe und Beisammensein was gemeinsames Fernsehgucken und Essen uebersteigt) Batik will ich auch noch nicht ganz aufgeben aber mal sehen, was sich so alles ergibt.
Mehr in einem Monat.
Im letzten Monat war wieder Schule im Mittelpunkt des geschaehens. Der Zweite Term ist in vollem Gange und hat jetzt sogar schon halbzeit, obwohl von den eineinhalb Monaten eigentlich nur einer halbwegs unterrichtet wurde. Viel hat sich nicht geaendert zum letzte Term. Ich habe versucht meinen Unterricht zu verbessern, was auch einigermasen gut klappt, denke ich . Ich unterrichte jetzt noch Mathe fuer Vocational 1 und 2 und English nur noch Leseverstehen. Die andere Haelfte Englisch hat Miss Prosbera uebernommen, die bisher die Entrepreneur Lehrerin war. Ich bereite meine Stunden jetzt besser oder ueberhaupt vor und nach, was schon fruechte traegt, bilde ich mir ein. Am Anfang des Terms schien sich fuer unseren Unterricht viel zum positive zu veraendern. Ich hatte angeraegt doch mal bei anderen Berufsschulen wie die alles so handhaben, womit wir unsere Probleme haben(unvollstaendiger und unstrukturierter Lehrplan, keine Lehrbuecher, keine Informationen zu Pruefverfahren oder irgendwelche Lehrhilfen. Gleich am naechsten Tag sind wir dann nach Agona gefahren und haben an der dortigen Berufsschule fuer Hoerende lediglich einen Lehrplan fuer Entrepreneur ship ergattern koennen aber wenigstens dazu noch die Gewissheit, das wir nicht die einzigen sind, die Probleme haben. Ich glaube zwei Tage darauf sind wir dann in das National Vocational Training Institute in Kumasi gefahren und haben da dann an hoechster Stelle angefragt. Entgegnet wurde uns: ach ihr macht jetzt auch Theorie und 4 Jahre. Nu hab ich ein Lehrbuch und die Pruefungsboegen der Endexamen. – Mehr als nichts – Das interessante war allerdings, wie schnell hier manchmal Dinge passieren koennen, die sonst immer sehr traege erscheinen.
Wir haben jetzt Schlussendlich einen neuen Headmaster. Er stellt nicht unbedingt eine Verbesserung da und ich und viele meiner Freunde hier hatten schon Probleme mit ihm. Aber wie Osei meinte: wir sind eine Familie und mit seinen Familienmitgliedern arrangiert man sich ja auch, selbst wenn man sich eigentlich nicht so gut versteht. Naja, es laufen Schikanen, wo man sich eigentlich nicht mehr wirklich mit arrangieren kann. Komischer weise, klappt hoeflich sein trotzdem immer.
Mein Batik Projekt ist wieder ein bisschen eingeschlafen. Wir haben zwar insgesamt 41 Stempel ausgesegt und zusammen geklebt und geschraubt, aber zum letzt endlichen Batiken ist es noch nicht gekommen und bei den Steinen die jetzt zum Teil in den Weg gekommen sind, weis ich auch nicht, wie weit es irgendwann noch einmal losgehen wird. Fuer das kaufen der Materialien konnte ich erst keine finanziell Unterstutzung von der Schule bekommen. Daraufhin haben Osei und ich beschlossen die Hollaender zu fragen, ob sie es unterstuetzen wuerden. Der Tripp nach Kumasi, wo ich den aktuellen Batik-Schuelerinnen zeigen wollte, dass und wo man die Materialien, die sie fuer ihren vielleicht spaeteren Beruf benoetigen, kaufen koennen, hat mehr Schwierigkeiten eingebracht als Erfolg. Die Hollaender wollen immer einen Kostenvoranschlag, bevor sie etwas unterstuetzen oder nicht. Daher habe ich keine Materialien gekauft sondern nur Preise verglichen. Nun wurde ich, als wir wieder zurueck waren, zum Headmaster bestellt und musste mir an den Kopf waerfen lassen, dass ich ignorant waere, dass Schulauto zu benutzen, nur um Preise zu vergleichen. Das sollte mir aber verziehen werden, da mir ja die hiesige Kultur fremd sein koennte. Es schien entweder niemand zu gehoert oder verstanden zu haben, dass der Grund, warum ich das Schulauto genommen hatte war, den Schuelern die Orte zu zeigen und nicht Preise zu vergleichen. Ich wusste nicht, dass das ein Problem dastellen koennte, nachdem ich zwei mal zugesichert bekommen hatte, dass es mit dem Auto kein Problem waere. Naja im nachhinein jetzt doch. Am meisten hat mich allerdings aufgeraegt, dass mein Zugestaendnis eventuell versaeumt zu haben, dem Headmaster von kurzfristigen Planaenderungen, vom Kauf zum Preisvergleich, mit zu teilen, so ausgelegt wurde, dass ich mir jetzt einen riesen Kopf machen wuerde, was ich denn blos gemacht haette. Das abschliesende: “Don’t Worry.” Nach einer vorhergehenden Megaklatsche, war das I- Tuepfelchen. Als Osei dann am naechsten Tag mit Unterstuetzung, von der stellvertretenden Schulleiterin und meinem Head of Department, meine offensichtlich nicht verstandenen Absichten erklaeren wollte, wurde alles zurueck genommen und das Gegenteil behauptet. Ich koennte noch weiter berichten, was aber den Rahmen spraengen wuerde.
Das Gute ist, das die ganze Situation mich wieder auf den Unterricht und die Freunde unter den Schuelern konzentriert hat. Es ist praktisch, wenn wenigstens das, womit man die meiste Zeit verbringt Spass macht. Endlich fliesen die Gebaerden einigermasen und man kann sich auch mal unterhalten. Wie zum beispiel ueber das nur sehr vereinzelte Unbehagen gegenueber nationalem Maschieren zum Independence Day oder der Pflichtinstitution Schulkirche oder ob wirklich manchmal in Amerika Nacht ist, wenn in Ghana gerade Tag ist.
Es ist Halbzeit und ich habe ein Gefuehl von weder weg noch bleiben wollen. Ich will nicht weg, weil ich weis, dass ich selbst wenn ich wiederkommen sollte ich nur ein Besucher sein werde. Bin ich jetzt viel mehr, wenn mindestens jeder zweite Schueler sagt: “im August fliegst Du”? Ausdruecken soll es immer etwas anderes aber ein Thema scheint es immer sein. Leider. Wenn ich ahne, dass, dass was ich hier mache in einem Jahr eh wieder gekippt wird, wennn ich weis, dass ich nichts veraendert habe. Nicht bleiben will ich in den Momenten, wo alles scheise ist und ich mich darueber aufrege, wie alles laeuft, und dass niemand etwas daran aendert, wenn ich Kaelte vermisse, wenn ich genug von drei warmen Mahlzeiten am Tag habe, wenn ich meine Familie vermisse und Koerperkontakt, der vielleicht mal ueber ein Handshake hinausgeht.
Dann sind da aber auch wieder Robert, Avokados, Osei, meine Schueler, “AC in der Armbeuge”, ein neues Kindergartenmaedchen, die ein strahlend hellblaues Auge hat und mit ihren noch recht natuerlichen und unsachlichen Gebaerden irgendwelche Geschichten erzaehlt oder artig “Good Morning, how are you” aufsagt und die anderen Kleinsten, fuer die ich vor allem eine Art Trampolin bin.
Es regnet wieder. Das bedeutet: Manchmal ist es windig und kuehl aber sonst ist es konstanter schwuel und heiser, als es im Harmattan war. Naja, man weis den Jetztzustand eben leider meist erst im Nachhinein zu schaetzen.
Plaene habe ich nicht so viele, seit ich mich mehr dem Untericht wittme, aber ich will wenn moeglich das Laubsaegen in einen Club verwandeln und es wurde schon mehrmals nachgefragt, ob ich nicht die Enjoymenttage wieder aufleben lassen koennte. (Bespassung, Turniere, Wettbewerbe und Beisammensein was gemeinsames Fernsehgucken und Essen uebersteigt) Batik will ich auch noch nicht ganz aufgeben aber mal sehen, was sich so alles ergibt.
Mehr in einem Monat.
Abonnieren
Posts (Atom)



